• Drei Jahre Kalender Industriekultur in München. Zwischen Abriss und Bewahren


    Donnerstag, 14 November 2019 Uhr
    DGB Haus, Schwanthalerstr. 64

    Eine Ausstellung des Arbeitskreises „Industriekultur“ im Archiv der Münchner Arbeiterbewegung e.V.

     

    14.11.2019 – 20.12.2019, Mo-Fr, 8.00-20.00 Uhr, Wochenende und feiertags geschlossen

    Foyer DGB Haus München, Schwanthalerstr. 64, 80336 München

    Eintritt frei!

     

    Der Kalender zur Industriekultur soll das Bewusstsein wecken für die Bedeutung der Zeugnisse der Industriekultur in unserer Stadt. Als Beispiele zeigen die Autorinnen und Autoren verschwundene Fabriken, durch Abriss gefährdete Anlagen und erfolgreich umgenutzte Objekte. Wir wollen damit die Diskussion über den Umgang mit diesen historischen Gebäuden und Anlagen in Gang bringen. (aus der Einführung von Ludwig Eiber)

    Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt durch die bisher behandelten 36 Objekte/Themen der drei erschienenen Kalender.

     

    Unsere Arbeit wird unterstützt von der Landeshauptstadt München, Kulturreferat.


  • Ausstellung „Revolution in München. Alltag und Erinnerung“ zu Gast im Kulturzentrum Trudering


    Dienstag, 03 Dezember 2019 – 19.00 Uhr
    Kulturzentrum Trudering, Wasserburger Landstr. 32

    Die aktuelle Ausstellung "Revolution in München: Alltag und Erinnerung" des Archivs der Münchner Arbeiterbewegung e.V. ist zu Gast im Kulturzentrum Trudering, Wasserburger Landstraße 32. Sie wird dort am Dienstag, 3. Dezember 2019, 19 Uhr, mit einem spannenden Bild-Vortrag eröffnet. Dabei zeigt Peter Wagner, Leiter des Truderinger Stadtviertel-Archivs, bewegende Fotografien aus der Zeit, erklärt die Begriffe zur Revolution anschaulich und beschreibt die wichtigsten Personen. Die Ausstellung kann bis 11. Januar 2020, immer Montag bis Samstag, 10 bis 20 Uhr, besucht werden.

    Zur Ausstellung: München war die erste deutsche Landeshauptstadt, in der im November 1918 Revolutionäre die Monarchie stürzten. Und die letzte, in der im Mai 1919 die Rätebewegung niedergeschlagen wurde. Die dazwischen liegenden Monate waren angefüllt mit turbulenten, teilweise kuriosen und am Ende ausgesprochen gewalttätigen Ereignissen.

    Diese Ausstellung widmet sich zwei Schwerpunkten, den Lebensumständen der sogenannten „einfachen Menschen“ (Ernährung, Wohnverhältnisse, Arbeits- und Lebensbedingungen) und der späteren Erinnerung an die revolutionären Ereignisse in Literatur, Denkmalen und Gedenkfeiern.

    Unsere Arbeit wird gefördert von der Landeshauptstadt München, Kulturreferat.