Der Erste Weltkrieg gilt heute als die „Urkatastrophe im 20. Jahrhundert“. Er forderte in den Jahren von 1914 bis 1918 rund 9 Millionen gefallene Soldaten sowie etwa 12 Millionen umgekommene Zivilisten und bildete den Nährboden für die faschistischen Bewegungen in Europa.

In Archiv der Münchner Arbeiterbewegung e.V. sind interessante Dokumente und Exponate erhalten, die insbesondere die Rolle und das Schicksal von Angehörigen der Arbeiterbewegung im Ersten Weltkrieg dokumentieren.

Unser Foto zeigt mehrere Ringe sowie eine Brosche und einen Anhänger, hergestellt von Soldaten aus Patronenhülsen und Granatsplittern.


Unsere Arbeit wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.